Konzerte 2012

Grix

Ciska Jansens enak-enak

3. Italian Jazz Festival

Christoph Stiefel Inner Language Trio

HAUSKONZERT PART ONE

20 Jahre A-Trane

SQUAKK + Rudi Mahall

Potsa Lotsa

Bier-Goldsbury-Group

10 Jahre Jazz an der Lohmühle

Kay Luebke Four

Han Bennink & friends

Schloz-Weiss-Quartett

Thomas Borgmann

Agita Rando Trio

Ta Lam 11

Schlippenbach Trio Original

Berlin Improvisors Orchestra

BASSx3 (bass times three)

Ruf der Heimat

Lexicon

Thomas-Borgmann (Boom Box)

Modernen Jazz hörte ich live das erste Mal in der ersten Etage des Jazzclubs Eierschale (Berlin, Breitenbachplatz), der die Heimat von Hawe Schneiders Spree City Stompers und Toby Fichelscher war. Dort spielten donnerstags Musiker der Rias Big Band (Benny Bailey, Herb Geller, Jerry und Ack van Royen u.a.), aber auch Karl Berger und Joe Nay. In den Sechzigern war ich bei Miles Davis im Sportpalast, bei John Coltrane im Audimax der Freien Universität und bei Eric Dolphy im heutigen Rickenbackers.

In meinen Frankfurter Jahren waren es Pat Metheny in der Jahrhunderthalle, Keith Jarrett und Miles Davis in der Alten Oper, Jan Garbarek im Singkasten ... und natürlich die Stars des Frankfurter Festivals im Sendesaal des Hessischen Rundfunks, aber auch Jazz im Palmengarten. Bei einem Besuch in Berlin war ich bei Art Blakeys Jazz Messengers in der Philharmonie.

Heute will ich dichter dran sein.

Hans Wendels Jazzpost

my.youtubes

Schloz-Weiss-Quartett

b-flat


Karl Schloz, g - Martin Weiss, v - Lars Gühlke, b - Bernd Ratmeyer, dr

Schnuckenach Reinhardt und Häns-sche Weiß habe ich in meiner Jugend live gehört. Da war nun ein (relativ) junger Geiger im bflat, der auf meine Frage behauptete, er wäre der Bruder von Häns-sche. Mag was mit Roma-Traditionen zu tun haben. Die Musik mit dem US-Amerikaner Karl Schloz ging mir ins Blut. Ich war plötzlich 30 Jahre jünger. Ein bisschen Manitas, ein bisschen Jazz. Warum nicht?